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                              WILLKOMMEN AUF MEINER HEIMSEITE.

Als "alter Knabe mit gut erhaltenen grauen Zellen" wende ich mich :                                                   

An alle, die allwöchentlich oder auch sporadisch ihre "Gröschelchen" einsetzen, um auch mal von der Glücksgöttin aus deren Füllhorn bedacht zu werden .                                                                                                       Eine Lottofee kann nur "Glücks"zahlen mit wenn und aber verschenken. 

Zuerst sollen ein paar Überlegungen angestellt werden.

a) Man geht in eine LOTTO - Annahmestelle und gibt je nach Anzahl der Tippreihen einen mehr oder weniger hohen Betrag zusätzlich einer Bearbei -tungsgebühr des "heiß geliebten" T-Euro in die Obhut der LOTTO-Veranstalter. Großzügig wie diese nun mal gegenüber den "kleinen Leuten" sind, wird gleich die Hälfte des Betrags für allerlei gute Zwecke, einschließlich Werbung und Verwaltung, konfisziert. Auch  System -Anbieter zweigen für ihre Bemühungen einen Betrag schon vor den Ausspielungen ab. Haben sie etwa einen besseren "Draht" zum Zufall? Oder ist es nur ein dicker Draht, der beim Verteilen zum Drähtlein wird?! Nun hat man ja in der Schule rechnen gelernt. Also wird geprüft, wieviel Prozent vom eingesetzten Kapital an Gewinnen ausbezahlt werden.

b) Man ginge als nicht ganz armer Mensch in irgendeine Spielhalle, oder etwas "vornehmer", in ein Spiel-Casino. An der Kasse bekäme man allerdings z.B. für einen 100 €-Schein nur für die Hälfte des Betrags Jetons ausgehändigt, weil ja auch dort Kosten für gute Taten etc. entstehen. Was wäre die Folge? Nach ganz kurzer Zeit gäbe es keine Spielstätten dieser Art mehr. Und trotz der weit günstigeren Auszahlungsquoten für die Spieler - Innen existieren diese Institu-tionen putzmunter weiter. 

Zurück zu a) Mitte der 50 -er Jahre wurde LOTTO eingeführt. Meines Wissens betrug der Einsatz je Tippreihe 0,5 DM. Es gab vier Gewinnklassen. Der Höchst-gewinn war auf DM 500.000 begrenzt. Überschußbeträge der 1. Gewinnklasse wurden auf die unteren Ränge verteilt; die LOTTO -Welt also halbwegs--eben zu 50 %--noch in Ordnung. Wie sieht es heute aus? Begriffe wie Zusatzzahl, Superzahl und Jackpot - die ein klar denkender Mensch nur als primitive Lock-mittel bezeichnen kann - sorgen für eine rasante Einnahmensteigerung zugun-sten der Veranstalter. Hat sich für die Geldgeber - die"kleinen Leute"- auch et-was geändert? Natürlich! Sie dürfen statt von Hunderttausenden jetzt von -zig Millionen träumen. Die Summe im Jackpot wächst doch auf Kosten der Auszah-lungsquote von 50 %; oder nicht? Man sollte sich da schon mal aufklären las-sen. Nötigenfalls könnte der Geldgeber den Geldhahn zudrehen, bis die Quote auf mindestens 3/4 angehoben wäre. Gelder für gute Zwecke würden dann immer noch reichlich zur Verfügung stehen; s.unter b). Wie heißt die Parole der einfachen Menschen?! "Alle Räder stehen still,...". Entschuldigung; jetzt habe  ich doch tatsächlich geträumt.

Was habe ich nun zu bieten? Nicht mehr und nicht weniger als die Tatsache, daß seit Einführung dieses Spiels erstmalig die ca. 14 Mill. Reihen - es sind ja Kombinationen -auf gleiche Merkmale untersucht, berechnet und in "Schub-laden" eingeordnet wurden. Beispiel: Eine Tippreihe hat 4 verschiedene Endziffern, verteilt sich auf alle 5 Zehner - Gruppen und hat 4 gerade Zahlen. Berechnet: Von diesem Reihentyp gibt es 121400 unter ca. 14 Mill. Der Zufall greift in durchschn. 116 Ziehungen einmal in diese "Schublade", um eine der 121400 Reihen herauszuholen. Ein kleiner Vorgeschmack von 6 aus 49!

Das waren nur 3 Merkmale. Insgesamt gibt es 10 davon.

"Das ist ja wie eine Vorlesung geschrieben"; so der Kommentar einer sich mir vorstellenden "Mathematikerin mit Hauptfach Wahrscheinlichkeitsrechnung" aus Rumänien. Kommentar hin oder her; das spielt keine Rolle. Als "nicht ganz schlechter" Kopfrechner sprach ich noch als 35-jähriger vom "Quatsch mit dem Buchstaben - Rechnen". Das hat sich beim späteren Studium geändert. In mei-nem "Machwerk" wird auch vorwiegend mit Zahlen und leicht zu verstehenden Diagrammen gehandhabt, so daß auch alle mit der Mathematik auf Kriegsfuß stehende Interessierte voll auf ihre Kosten kommen. Aber aufgepaßt! Ober-flächliche Menschen sind mir zuwider. Wer meint, auf die Schnelle alles kapieren zu können, oder einen Sechser serviert zu bekommen, soll die Finger von meinem Angebot lassen. Ich kann dazu nur feststellen:  

                               "Ma muß schunn ä biss'l mitdenke, gell !" 

Andere - ohne näher ins Detail zu gehen - locken mit Millionen/Illusionen einschließlich tanzender LOTTO - Kugeln. Ich kann anhand mathematischer Fakten den LOTTO - Spielenden den Beweis liefern, daß man bei dieser ungün-stigen Auszahlungsquote das eigene Geld am besten ohne fremde "Hilfe" sinnvoll einsetzen sollte. Entscheiden müssen Sie selbst!

 In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen.

PS. Es ist Samstag. Ich schreibe diese Zeilen. Das Telefon klingelt. Gehe ran; hebe ab. "Bitte,bitte ! Legen Sie nicht auf, hier ist -Name unverständlich - und neben mir steht ein schwerbewachter Geldtransporter.... Darauf ich, unwirsch: "Dann lassen Sie ihn mal ruhig stehen..."; und knalle den Hörer auf die Gabel. Hört denn dieser Schwachsinn am Telefon nie auf? Und da sage noch einer, es leben in Deutschland auch arme Leute, wo doch so viele "Gutmenschen" - für alles mögliche - Geld an die da "unten" verschenken wollen.

Meine Empfehlung an alle Besucher - Innen meiner Heimseite:

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Besonders aber würde  mich - auch ohne Bestellung - Ihre Meinungen zum Thema LOTTO per e-mail interessieren. Im voraus herzlichen Dank.

Nachtrag: Bis Mitte Mai bitte keine Bestellungen. Grund: Mit Vorgriff auf die fulminante Rentenerhöhung von rund 1%, welche von gewissen Zeitgenos-sen bestimmt als zusätzliche "Plünderung an den Jungen" bewertet wird, erlaube ich mir, als Schwerbeschädigter mit ehemals dreijährigem Aufenthalt in einem russischen Kriegsgefangenen - "Sanatorium", eine Luftver-änderung in Deutschland.

Merke: Frechheiten, gepaart mit Halbwahrheiten - bestimmte "Alte" kassieren sehr wohl überhöhte Pensionen -, von wem auch immer "abgesondert", können auf verschiedene Art und Weise kommentiert werden.

Wo anders ist man der Meinung, Menschen ab einem gewissen Alter keine Körper-Ersatzteile wie Hüftgelenke etc. mehr zu finanzieren. Soll wohl heißen, daß man sich mit 75 am selbstgedrehten Strick aufhängt, um den nachfolgenden Generationen nicht zur Last zu fallen. Nun könnte das ja ein "Abgang" sein mit der Gewißheit, zumindest einmal im Leben etwas Vernünftiges getan zu haben.                                                                   Folgerung: Wer auf dummdreiste Art die Aufbau-Generation verhöhnt, kann auch ruhig mal eine zynische Reaktion verkraften.

Zur Abwechslung ein paar Reklame - Bonbons zur "Pflege" der Sprache:

          " BIEDSCH BEUS; SE BIETLS; DSCHO KOCKER usw.

           Ausgesprochen gut. Eins gehört gehört: SWR 1"

Soll man da noch einen Kommentar abgeben? Zum Glück gibt es PISA!

Letzthin sagt eine ältere Frau in der Straßenbahn sinngemäß: "Immer dieses Ami - Gejaule in Rundfunk und Fernsehen; als wenn es kein europäisches Liedgut in der jeweiligen Muttersprache gäbe." Wer könnte dieser Ansicht widersprechen? Die "Musikgestalter" sollten da mal ihren "Senf" dazu abgeben!









  

 
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