-mit der auch die "kleinen Leute" als naive Geldgeber etwas anfangen können-
rund um den zur Millionen - Abzocke gewandelten Volks -"Sport".
Mit Taschenrechner und "Pascal-Dreieck" wurde das Zahlenmonster entschlüsselt. Der Zufall folgt den Regeln der Kombinatorik.
Verfasser: Kurt Strauss
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Zuerst sollen zum besseren Verständnis die einzelnen Merkmale erklärt werden.
ENDZIFFERN. Sie werden durch die Einerstellen markiert. Die Zahlen 1,11,21 haben die Endziffer 1. Entsprechendes gilt für alle anderen Zahlen.
GRUPPEN. Hier sind die Zehner - Gruppen angesprochen.
GERADE. Damit sind natürlich die geraden Zahlen gemeint.
Für jede der ca.14 Mill. Reihen gilt nun folgendes. Wieviel verschiedene Endziffern hat sie; auf wieviel verschiedene Gruppen verteilt sie sich; wieviel gerade Zahlen weist sie auf?
Beispiel: Die Reihe 4 17 23 26 36 43 hat 4 versch. Endziffern - 3,4,6,7-; verteilt sich auf 5 Gruppen -1.2.3.4.5.- und hat 3 Gerade - 4,26,36 -.
Diese Reihe wird einem Reihentyp mit der Kenn - Nr.4.5.3 zugeordnet und, bildlich gesprochen, in einer von 121 "Schubladen" abgelegt. Mit anderen Worten: Es gibt 121 verschiedene Reihentypen mit unterschiedlichen Mengen. Der Reihentyp 4.5.3 ist unter der Gesamtmenge von ca.14 Mill. Reihen 158400 mal vertreten.Der Zufall greift in durchschn. 89 Ziehungen einmal in diese "Schublade" und holt eine der darin liegenden Reihen heraus.
BANDBREITE. Der Bereich, in dem die 6 Zahlen liegen. Erste und letzte Zahl werden mitgezählt. Die obige Reihe hat die Bandbreite 40.
ERSTE ZAHL. Hier ist es die 4. LETZTE ZAHL. Hier ist es die 43.
ZEILEN. Auf 5 Zeilen - 1.3.5.6.7.- verteilt sich die obige Reihe.
SPALTEN. Von links an gezählt - 4.3.2.5.1.1. -; also auch 5 Spalten.
ZEILEN/SPALTEN. Die Kombination der Reihe lautet deshalb: 5/5.
Alle diese Merkmale wurden mengenmäßig erfaßt und berechnet. Die Frage lautet dabei immer: Wie ist die mengenmäßige Verteilung und in durchschn. welchen Ziehungsabständen schlägt das Glück zu? Somit ist eine Vorauswahl bei der Jagd auf den Sechser gewährleistet. Wer legt schon seine Tippreihen in "Schubladen", die mal alle paar Jahre vom Zufall besucht werden?!
TEIL 1 EINORDNEN VON TREFFERREIHEN.
TEIL 2 ETWAS KOMBINATORIK LERNEN.
TEIL 3 SYSTEMANGEBOTE UNTER DIE LUPE NEHMEN.
TEIL 4 BILANZ DER ERSTEN 2000 SAMSTAG - ZIEHUNGEN.
TEIL 5 ANHANG MIT TABELLEN
Anmerkungen zu dieser Textprobe.
Was machen nun LOTTO - spielende Besucher meiner Heimseite vernünf-tigerweise? Richtig! Sie holen ihre Tippreihe(n) aus dem Schrank und überprüfen sie nach den aufgezeigten Merkmalen. Private Tippgemeinschaften und Teilnehmer an "Super-Systemen" berufsmäßiger Anbieter werden dies natürlich sowieso tun.
Wie schon unter "Wer bin ich" aufgezeigt, informieren zahlreiche Diagramme und Tabellen sofort, wie jeder Reihentyp mengenmäßig an ca.14 Mill. Kombi-nationen beteiligt ist.
Natürlich gilt die Binsenweisheit: Jede der 49 Zahlen, jede Reihe für sich be-trachtet, hat die gleiche Chance bei der nächsten Ziehung zu erscheinen. Es ist allerdings ein Unterschied, ob ein Reihentyp durchschnittlich in 12, oder ein anderer in 120 Ziehungen vom Zufall aus der entsprechenden "Schublade" geangelt wird. Und warum? Ganz klar ausgedrückt: Die Mengenanteile der beiden Reihentypen sind verschieden hoch. Beruhigend ist jedoch zu wissen, wo meistens die "Musik" spielt.
In Teil 3 werden einige VEW -22 Systeme sowie ein Vollsystem von 14 Zahlen offengelegt. Was man dabei so alles kontrollieren kann?!
In Teil 4 schließlich werden die ersten 2000 Samstag - Ziehungen mit den Berechnungen aus Teil 2 verglichen. Die Behauptung:
"Der Zufall folgt den Regeln der Kombinatorik"
wird, mit geringen Toleranzen, bestätigt.
"Sehr geehrter Herr Strauss,
haben Sie herzlichen Dank für Ihre Zusendung... Leider kam ich erst jetzt dazu, mich mit dieser zu beschäftigen.
Alles ist sehr interessant und scheint mir auch vollkommen richtig zu sein. Ich hoffe, dass Ihre Schrift auch von den Menschen zu Kenntnis genommen wird, die dies nötig haben.
Mit den besten Grüßen,"
Unterschrift Prof. - Leiter des Mathematikums -
So die Zuschrift von berufener Seite zu meinem "Machwerk".
Als Verfahrens - Ing. kann ich beruhigen. Meine Berechnungen stimmen.
Hallo an die Besucher - Runde. Wussten Sie schon, dass 2008 das Jahr der Mathematik ist? Habe ich nun die ersten Monate gepennt; oder liegt es am "tollen" Reklame - Rummel für dieses fantastische, zum logischen Denken anregende und damit manchen "Hohlkörper" füllende Lehrfach. Während der letzten 14 Tage ohne Internetanschluss hatte ich Muße, in einer Fernseh - Zeitschrift nach dem Wort "Mathematik" zu suchen. Und tatsächlich! Beim Sender BR alpha wurde ich fündig. Sage und schreibe 15 min. zur "besten" Sendezeit ab 22Uhr 45; einmal in der Woche!
Macht nichts; das Jahr 2008 hat seinen Namen, und damit hat sich`s.
Man stelle sich vor: Presseorgane jeder Art, allen voran das "Bildungsblatt" Nr.1, zeigen auf der Titelseite oben rechts jeweils als Wissensvermittler Porträts berühmter Persönlichlichkeiten der Mathematik. Darunter zu lesen: "2008; Jahr der Mathematik. Mathe - Formeln ---> Kurzschrift logischen Denkens".
Da lob' ich mir die türkische Zeitung Hürriyet. In jeder Ausgabe oben links die türkische Flagge; darunter die Losung (wie man mir erklärte) "Türkei den Türken". Wer in den beiden Themen keinen Zusammenhang sieht, sollte sein Hirn -falls vorhanden- einschalten.
Die geldbeschaffende Industrie sucht dringend 100000 Ing. und 20000 Informatiker. Die geldausgebende Industrie sucht derweilen u.a. den Superstar, oder fragt fast täglich, wer Millionär wird.
So haben beide ihre Sorgen bzw."Sorgen".
Um zu meinem Anliegen zu kommen, sollen zwei Rechenexempel durchgeführt werden.
a) Das erste handelt vom Schachspiel und dürfte hinlänglich bekannt sein. Der überglückliche Herrscher konnte den "bescheidenen" Wunsch des Schachspiel - Erfinders nicht erfüllen. Die Menge der erbetenen Weizenkörner war zu gewaltig. Überlegung: ca.2 hoch 64, auch 2^64 bzw. 2 exp 64; eine Zahl mit 19 Nullen. Nun behaupten ja "böse Zungen", daß in manchen Führungsgremien mehr "Nullen" sitzen, wenn es z.B. um Investitionen mit anvertrauten Geldern in ausländische "Sperrholz - Immobilien" geht. Geradezu hirnrissig ist die Frage, in welchen Händen diese Abermilliarden gelandet sind. Resultat dieser schwach-sinnigen Aktionen. Immobilien und deutsches Geld sind in den USA verblieben; Schrottpapiere sind bei uns gelandet. Diese "Heldentaten" sind schon einige Milliönchen an Boni wert; 'Grins'. Global-Profis suchten Global-"Nieten" und haben wohl eine reiche Ernte eingefahren.
b) Beim zweiten Rechenexempel sind nicht so viel Nullen vonnöten. Sieben an der Zahl müssten es jedoch schon sein. Zunächst möchte ich möglichst Millionen Menschen, ob sie es nun nötig haben oder nicht, mit meinem Vorhaben bekannt machen. Außerdem dürfte es für die Internet - Benutzer, ob LOTTO spielend oder nicht, interessant sein, wie nach dem "Schneeball - System" positiver Prägung die Verbreitung einer Nachricht ohne große Werbung möglich ist. Dies würde allerdings eine bereitwillige Mitarbeit aller Besucher meiner Heimseite voraussetzen.
Als Internet - Neuling erst seit einigen Wochen bei Google unter "Lotto; Millionen - Abzocke ja oder nein?!" bzw. "Millionen - Abzocke" zu erreichen, sind im April mehr als 200 Besucher lt. Statistik zu verzeichnen. Die Schlüsselwörter "Lotto" bzw. "Abzocke" haben wohl eine gewisse Anziehungskraft.
Stellen wir uns vor: Alle Besucher - Innen meiner Heimseite, ob Lotto spielend oder nicht, verständigen mindestens zwei Verwandte/Bekannte über mein Vorhaben. Diese, Internet - Anschluss natürlich vorausgesetzt, wiederum lesen meine Heimseite und verständigen ihrerseits...usw.
Und nun zu meinem Vorhaben. Bevor die lieben LOTTO - Veranstalter zu neuen "geistigen" Höhenflügen ansetzen, sollten die LOTTO - Spielenden als Geldgeber und Klein - Aktionäre an guten Taten auch mal ihre gewaltige Stimme erheben.Dieses Glücksspiel soll nicht abgeschafft, sondern normalisiert werden. Was verstehe ich "kleiner Hansel" unter normal. Da wären folgende Regeln zu nennen: 1. Die Auszahlungsquote wird von 50 % auf 75 % erhöht. 2. Die höchste Gewinnsumme für den Sechser wird begrenzt. Der überstei-gende Rest wird gleichmäßig auf die anderen Ränge verteilt. Wurde kein 1. Rang erzielt, wird gleichermaßen verfahren. Geteilte Freud'; vielfach Freud'. 3.Die gesamten Gewinnsummen sind nach jeder Ziehung auszuzahlen. Wer scharf auf einen Jackpot ist, kann zu dessen Bildung pro Schein einen festge-setzten Betrag beisteuern. Die Auszahlquote von 75 % ist davon unberührt.
Das Ganze eine Utopie? Von wegen! Es liegt allein an den Millionen Menschen, welche LOTTO spielen, ob solche Regeln eingeführt werden. Man beachte den Hinweis vom "Geldhahn zudrehen". Ganz davon abgesehen würden auch die Veranstalter ihren Nutzen daraus ziehen. Viele Menschen könnten sich auch für dieses Spiel gewinnen lassen.
Und was bleibt für die Internetbesucher, welche kein LOTTO spielen? Außer dem Gefühl etwas gemeinsam erreicht zu haben, können sie sich in Statistik üben. Ab morgen, den 19. Mai beginnt das Rechenexempel. Wer erstmals meine Heimseite besucht, liest alle Seiten und verständigt....usw.usf. Wer so meine Heimseite besucht hat, kommt jeweils am 1. Monatstag, um u.a.durch Anklicken dieser Seite "Leseprobe" sich über den Stand der Dinge zu informieren. Ich werde für die vorhergehende Zeitspanne die jeweiligen Besucherzahlen registrieren und hier auflisten. Um die Statistik möglichst genau zu gestalten, werden die Zahlen für den 1. Monatstag nicht erfasst.
Machen Sie mit bei diesem "Schneeball - System" der seriösen Art! Ca. 40 Mill. Internet - Nutzer bzw. schätzungsweise 15 -20 Mill. LOTTO - Spielende müssten in der Lage sein, etwas Positives zu erreichen.
Alles in Anlehnung an die mutigen Worte eines berühmten Mannes:
"Und wenn die Welt voll "Nullen" wär..."
Erste Zw.-Bilanz am 1.6.08 12.00 Uhr ! Gesamt
Zeitraum: 19.5. - 30.6.08 Besucher: 179 179
" 2.7. - 30.9.08 " 236 415
" 2.10.- 31.12.08 " 364 779
" 2.1.09 -31.3.09 " 665 1444
" 2.4.09 -30.6.09 " 512 1956
" 2.7.09 -30.9.09 " 580 2536
" 2.10.09-31.12.09 " 486 3022
" 2.1.10 - 31.1.10 " 156 3178
" 2.2.10 - 28.2.10 " 136 3314
Bis zu sieben Nullen scheint noch ein weiter Weg zu sein.
"Gut' Ding braucht Weile".
Aber bitte die Regel beachten: Erstmalig besuchen und alle Seiten durch-lesen. Darauf jeweils am 1. Monatstag besondere Aufmerksamkeit der Statistik widmen.